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		<title>Begegnungen schaffen | Gemeinsam gegen Krebs | Bärgüf - Bergauf | Lions Club Simplon</title>
		<link>https://www.baerguef.ch/?id=62</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 13:57:57 +0200</pubDate>
		<category>Gemeinsam gegen Krebs | Bärgüf - Bergauf | Lions Club Simplon</category>
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			<link>https://www.baerguef.ch/de/traeff/begegnungen-schaffen/giancarlo-miano-69</link>
			<title>Giancarlo Miano</title>
			<description>&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Gian Carlo Miano – Transkript von Walliserdeutsch auf Hochdeutsch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hallo, Ich bin der Gian Carlo. Ich&amp;nbsp; habe vor 9 Jahren, 2012, wenn ich 15 Jahre alt war ein Hirntumor gehabt. Nach der Chemotherapie und den ganzen Bestrahlungen musste ich wieder lernen zu reden und schreiben. Ich habe meinen ganzen Wortschatz verloren. Habe mich wieder ins Leben kämpfen müssen. Habe alles vor meinem 15. Lebensjahr von meiner Kindheit verloren. Alle Erinnerungen, die sind später, ganz wenige sind wieder zurückgekommen. Was ich jetzt mache. Ich bin in der Ausbildung zum Lehrer im letzten Semester an der PH in Bern. In meiner Kindheit, also ja wenn ich 15 war, in der Chemotherapie habe ich meine ganzen Erinnerungen immer aufgezeichnet. Diese Bilder habe ich zu dieser Zeit mit meiner Tante zusammen zu einem Buch umgeschrieben. Ein Buch, Ein Kinderbuch über Krebs, welches mitteilen soll, was Krebs ist. Und welches uns, also allen Menschen, zeigen soll wenn man Krebs hat, das Leben geht weiter. Und es soll auch dafür stehen, allen Mut zu machen. Bärgüf- gib&amp;nbsp;nicht auf.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 29 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.baerguef.ch/de/traeff/begegnungen-schaffen/franz-ruppen-63</link>
			<title>Franz Ruppen</title>
			<description>&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Franz Ruppen – Transkript von Walliserdeutsch auf Hochdeutsch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin Franz Ruppen und ich bin 2013 selbst an Krebs erkrankt. Und aus eigener Erfahrung weiss ich wie wichtig das diese Solidarität mit Krebserkrankten aber auch mit den Angehörigen ist. Und ich bin seit Anfang an im Vorstand vom Spendenverein Bärgüf dabei und, so glaube ich, 2016 bin ich hier selbst mitgelaufen bei diesem Spendenevent mit dem Team Z. Und wir sind von Stalden bis auf die Moosalp gelaufen. Das ist ein wunderbarer Tag gewesen aber man musste ziemlich durchbeissen, kämpfen bis ich und wir alle gemeinsam auf dieser Moosalp angekommen sind. Und das ist doch auch ein Zeichen gleich wie bei einer Krebserkrankung. Auch hier muss man durchbeissen, kämpfen und darf nicht aufgeben, nicht loslassen gewinnt. Der Spendenevent und auch das gesamte Bärgüf, also der Spendenverein, das ist eigentlich auch ein Zeichen der Solidarität von Gemeinschaft eben auch an diesem Spendenevent. Ein Gemeinschaftsgefühl den ganzen Tag zusammen. Und ich weiss aus eigener Erfahrung, wenn man an Krebs erkrankt ist braucht es Solidarität. Das ist eine Krankheit welche man kaum alleine ertragen kann. Da braucht es immer Menschen drumherum. Und ich glaube Bärgüf ist ein tolles und wichtiges Zeichen im Sinne der Gemeinschaft, im Sinne von Zusammenstehen, Solidarität. Bärgüf- gib&amp;nbsp;nicht auf.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 29 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.baerguef.ch/de/traeff/begegnungen-schaffen/sandro-bohnet-66</link>
			<title>Sandro Bohnet</title>
			<description>&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Sandro Bohnet – Transkript von Walliserdeutsch auf Hochdeutsch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin der Bohnet Sandro und ich habe vor gut 2 Jahren auf Grund einer Krebserkrankung mein rechtes Bein verloren. Und habe halt dadurch auch eine Prothese für den Alltag gebraucht. Habe jedoch eigentlich mich auch in meiner Freizeit sportlich betätigt. Halt unter anderem auch Snowboardfahren. Und wollte das natürlich nach der Amputation auch wieder fortführen. Dadurch habe ich mich mit meinem Vater zusammengesetzt und dann haben wir recherchiert, was es denn da so für Lösungen gäben würde, damit man auch mit einem Bein wieder Snowboardfahren könnte. Wir haben dann im Internet nach längerer Recherche auch Pläne für eine Snowboardprothese gefunden. Haben diese dann in der Werkstatt von der MGB, wo mein Vater auch arbeitet, zusammenbauen lassen können. Für die Alltagsprothese sowie auch die Snowboardprothese ist das natürlich auch eine finanzielle Frage gewesen. Und da haben wir uns halt an Bärgüf gewendet, welche uns sowohl bei der Alltagsprothese als auch bei der Snowboardprothese finanziell unterstützt haben. Jetzt ich habe, sobald die Prothese fertig war, jetzt in der vergangenen Wintersaison diese auch ausprobieren können. Und konnte mit dieser eigentlich auch annährend wieder so fahren, wie wenn ich noch beide Beine gehabt habe. Braucht noch etwas Finetuning, aber ansonsten hat diese ziemlich gut funktioniert. Bei dieser ganzen Entwicklung durfte man einfach nicht loslassen, nicht aufgeben und dranbleiben. Und eben zuletzt hat man dann auch für das eine Lösung gefunden. Also eben nicht aufgeben. Bärgüf- gib&amp;nbsp;nicht auf.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 29 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.baerguef.ch/de/traeff/begegnungen-schaffen/david-gehrig-62</link>
			<title>David Gehrig</title>
			<description>&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;David Gehrig – Transkript von Walliserdeutsch auf Hochdeutsch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja, im Alter von 43 habe ich die Diagnose CLL bekommen, Chronische lymphatische Leukämie. Das ist aus dem heiteren Himmel gekommen. Anzeichen habe ich keine gehabt, ein sogenannter Zufallsbefund. Und das hat mich geschockt. Der Boden unter den Füssen weggezogen und dann musste man sich gerade ergreifen. Da ich aber bereits relativ fortgeschrittenes Stadium von dieser Krankheit gehabt habe, ist das ziemlich schnell los gegangen mit den ganzen Therapien. Dann haben wir das gemeinsam mit der Familie, im Umfeld, im Privaten angepackt und Gas gegeben. Es sind natürlich mehrere Rückschläge gekommen bis man dann vor 6 Jahren eine Stammzellentransplantation machen konnte. Und seither bin ich auf einem guten Weg. Aktuell kerngesund, sagen zumindest die Ärzte, und ich fühle mich auch so. Und wir funktionieren wieder toll. Was einfach für die Leute auch ist, wenn so etwas da ist, der Leitspruch «nicht aufgeben» ist sicher matchentscheidend. Dranbleiben, kämpfen, auf das Umfeld und die Ärzte vertrauen, das ist die einzige Option die man hat. Aber aufgeben ist sicher keine. Bärgüf - gib nicht auf.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 29 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.baerguef.ch/de/traeff/begegnungen-schaffen/chiara-jordan-64</link>
			<title>Chiara Jordan</title>
			<description>&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Chiara Jordan – Transkript von Walliserdeutsch auf Hochdeutsch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hallo, ich bin die Chiara und ich habe 2017 meine Krebsdiagnose erhalten. Und zwar Hodgkin-Lymphom. Am Anfang habe ich einen ziemlich geschwollenen Hals gehabt und dann bin ich mal zum Arzt gegangen. Und dann haben sie mich eigentlich direkt nach Visp in den Spital gebracht. Dort musste ich ein paar Untersuchungen machen und dann ist es weitergegangenen nach Bern, sobald herausgekommen ist, dass es Krebs ist. Am Anfang wollte ich keine Therapie machen, weil man halt dadurch die Haare verliert und habe mich geweigert das zu machen. Aber nach einer Weile habe ich mir gedacht, ja aufgeben ist keine Option, du musst der Kampf angehen und einfach der Stein jetzt auf deinem Weg mitnehmen. Und dann habe ich mich dazu entschieden, die Therapie doch zu machen. Bärgüf- gib&amp;nbsp;nicht auf.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 29 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.baerguef.ch/de/traeff/begegnungen-schaffen/erwin-venetz-67</link>
			<title>Erwin Venetz</title>
			<description>&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Erwin Venetz – Transkript von Walliserdeutsch auf Hochdeutsch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin der Erwin. Meine Frau hat vor 6 Jahren eine Krebserkrankung gehabt. Sie hat Chemotherapie gemacht, hat Bestrahlung gemacht. Dann ist es ihr nach einem Jahr etwas besser gegangen. Wir haben alle die Hoffnung gehabt, es werde gut. Leider hat es einen Rückschlag gegeben und sie ist dann ein halbes Jahr später verstorben. Im gleichen Jahr ist das erste Mal Bärgüf gewesen. Und das ist für mich dann eigentlich eine Ehrensache gewesen, dort mitzumachen. Es war sehr emotional. Vor allem am Morgen in Stalden, ist früher mein Heimatort gewesen. Dort zu starten und hinauf nach Törbel zu fahren, neben den ganzen Kerzen die am Strassenrand gebrannt haben, vorbeizufahren. Es war nachher auch wichtig für mich, dass man dort etwas spenden kann und das man sieht, dass das Geld eingesetzt wird für andere die Krank sind. Oder dann teils in die Forschung, dass man Medikamente erhält, mit welchen man dann dem Menschen mit Krebs helfen kann. Bärgüf - gib nicht auf.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 28 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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