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		<title>Eine Auswahl der unterstützten Projekte | Gemeinsam gegen Krebs | Bärgüf - Bergauf | Lions Club Simplon</title>
		<link>https://www.baerguef.ch/?id=73</link>
		<description></description>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 05:11:43 +0200</pubDate>
		<category>Gemeinsam gegen Krebs | Bärgüf - Bergauf | Lions Club Simplon</category>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/clownvisiten-im-hospiz-oberwallis-363</link>
			<title>Clownvisiten im Hospiz Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Verein Clownvisite setzt sich dafür ein, Menschen in Krankenhäusern und Hospizen mit professionellen Clownvisiten Freude und Momente der Ablenkung zu schenken. Durch geschulte Clowns werden Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie das Pflegepersonal einbezogen, um Lebensfreude zu fördern und den Alltag in schwierigen Situationen aufzulockern&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Jahr 2026 besucht eine professionell ausgebildete Besuchs-Clownin alle zwei Monate – im Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember – für jeweils eine Stunde die Menschen im Hospiz. Mit ihrem leisen und einfühlsamen Humor schenkt sie den sterbenskranken Menschen ermutigende, leichte und tröstende Momente. Ziel der Clownvisiten ist es, etwas Leichtigkeit in den Alltag zu bringen, Kranke, Angehörige und Pflegende einzubeziehen und gemeinsam herzliche und schöne Augenblicke zu erleben. Dabei geht es darum, dem Leben trotz der Schwere der Situation ein Lächeln zu schenken.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/gespraechsrunden-„gemeinsam-gegen-krebs“-362</link>
			<title>Gesprächsrunden „Gemeinsam gegen Krebs“</title>
			<description>&lt;p&gt;Femmes-Tische/Männer-Tische ist ein nationales Peer-to-Peer Projekt, welches im Wallis von Gesundheitsförderung Wallis koordiniert wird. Dabei leiten geschulte Moderierende Gesprächsrunden zu verschiedenen Themen in der Muttersprache der Teilnehmenden. In diesen Gesprächsrunden unterhalten sich die Teilnehmenden über Themen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Integration und stärken dadurch ihre Kenntnisse und Fähigkeiten. Zudem verbessern sie den Zugang zu regionalen Angeboten und Leistungen in diesen Bereichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Bärgüf Träff hat Femmes-Tische/Männer-Tische Wallis 2024 ein Set zum Thema «Gemeinsam gegen Krebs» erstellt. Das Set bietet die Möglichkeit, sich niederschwellig in der eigenen Muttersprache über das Thema Krebs auszutauschen. Das Set enthält praktische Tipps und Wege, um eine positive und unterstützende Haltung einzunehmen sowie einander in dieser schwierigen Zeit beizustehen. Durch die Femmes-Tische/Männer-Tische Gesprächsrunden erhalten die Teilnehmenden eine erste Sensibilisierung und Annäherung an das Thema. Des Weiteren ist es bei Femmes-Tische/Männer-Tische möglich eine Gesprächsrunde mit einer Fachperson durchzuführen, wobei die Moderierenden als Übersetzer fungieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die finanzielle Unterstützung von Bärgüf können weitere Gesprächsrunden zum Thema „Gemeinsam gegen Krebs“ durchgeführt werden. Teilnehmenden können sich dadurch über das Thema informieren, sowie sich mit Gleichgesinnten über ihre Erfahrungen mit Krebs austauschen und sich gegenseitig eine Stütze sein.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/teilnahme-von-krebskranken-kindern-und-survivors-an-den-baerguef-events-240</link>
			<title>Teilnahme von krebskranken Kindern und Survivors an den Bärgüf-Events</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Team «Give nid üfgäh» rund um Andreas und Fabio Zerzuben leistet an jedem Event einen grossen Beitrag für krebskranke Kinder und Jugendliche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immer wieder tritt das erfolgreiche Team&amp;nbsp;mit über 45 freiwilligen Helfern an, um Kindern und Jugendlichen den Aufstieg von Stalden auf die Moosalp zu ermöglichen und dieses Gemeinschaftserlebnis zu einem unglaublichen Erfolg zu machen. Mit im Team sind jedes&amp;nbsp;Mal erneut bekannte Sportler-Persönlichkeiten wie die Snowboard Olympiasiegerin Franziska Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der finanziellen Ausstattung durch den Verein Bärgüf konnten etwa Kinder und Jugendliche der Selbsthilfeorganisationen «Kinderkrebshilfe Schweiz», «Kinderkrebshilfe Zentralschweiz» und von «Arfec» aus der Romandie teilnehmen. Auch der Dachverband «Kinderkrebs Schweiz» beteiligte sich&amp;nbsp;mit&amp;nbsp;Survivors, also jungen Erwachsenen, die im Kindesalter an Krebs erkrankt waren und die lebenslang mit nachhaltigen Beeinträchtigungen und Folgewirkungen zu kämpfen haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verein Bärgüf ermöglichte mit seiner finanziellen Unterstützung den betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Angehörigen ein paar sorgenfreie Stunden und Spass an den Bärgüf-Events. Am Sonntag nach dem Event durften die Teilnehmenden dann noch die erlebten Emotionen bei einem gemeinsamen Aufenthalt im Oberwallis, etwa in Zermatt oder in Saar-Grund, verbringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Echo der beteiligten Organisationen und vom Team &amp;quot;Give nid üfgäh&amp;quot; sowie dem Verein Bärgüf waren enorm positiv.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/unterstuetzung-von-survivors-mit-spaet-und-langzeitfolgen-241</link>
			<title>Unterstützung von Survivors mit Spät- und Langzeitfolgen</title>
			<description>&lt;p&gt;Survivors leiden oft an den Spät-und Langzeitnebenwirkungen ihrer Krebsbehandlung. Diese Nebenwirkungen können mit verschiedenen Therapien, wie beispielsweise Akupunktur, Yogatherapie, Pilates oder Komplementärmedizin gelindert werden. Vielmals kann ein Teil dieser Therapien über eine Zusatzversicherung der Krankenkasse finanziert werden. PatientInnen in finanzieller Notlage haben meist keine abgeschlossene Zusatzversicherung und können auch keine solche mehr abschliessen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die Finanzierung dieser evidenzbasierten Therapien durch Bärgüf kann den betroffenen PatientInnen zu einer verbesserten Lebensqualität und der Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben verholfen werden.&amp;nbsp;Die finanzielle Lage der PatientInnen wird vor der Unterstützung von der Sozialberatung der Krebsliga überprüft.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/du-bien-etre-contre-mon-cancer-137</link>
			<title>Du bien être contre mon cancer</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Hôpital du Valais in Sion hat mit dem Fonds «Du bien être contre mon cancer» einen Raum und ein Angebot geschaffen, dass es PatientInnen leichter macht, ihre Würde zu wahren, um die Krankheit besser und selbstbewusster bekämpfen zu können.&amp;nbsp;Drei Dienstleistungen werden den PatientInnen während des Aufenthaltes im Spital kostenlos angeboten: Schönheitspflege, Wellness und Friseurberatung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Angebot findet in besonders ausgestatteten Räumlichkeiten der onkologischen Abteilung statt, die eine ruhige und beruhigende Atmosphäre vermitteln. In diesem Pflegebereich kann sich der Patient/die Patientin wieder auf sein/ihr körperliches Wohlbefinden konzentrieren und entspannen. Eine Sozial-Ästhetikerin pflegt und berät, um die Nebenwirkungen der Behandlung zu reduzieren: Rehydratisierung der Haut, Erlernen von Make-up-Techniken oder Nagelpflege gehören dazu, aber auch Ratschläge zum Frisieren oder eine spezifische ästhetische Pflege.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn der Krebs zugeschlagen hat und die Betroffenen die Strapazen der Behandlung durchleben, kann ein Wellness-Aufenthalt eine erhebliche positive Wirkung haben.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/unterstuetzung-eines-forschungsprogramms-gegen-krebs-bei-kindern-und-jugendlichen-236</link>
			<title>Unterstützung eines Forschungsprogramms gegen Krebs bei Kindern und Jugendlichen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten und die Steigerung der Überlebenschance bei Kindern und Jugendlichen mit einer Krebserkrankung ist eine immense Herausforderung. Einen wesentlichen Beitrag zur kontinuierlichen hochstehenden Behandlung und ständigen Weiterentwicklung nach neuesten medizinischen Kenntnissen leistet die Schweizerische Onkologische Pädiatrische Gesellschaft (SPOG).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SPOG ist eine akademische Forschungsorganisation, die nicht gewinnorientiert arbeitet und die den Fokus der Studien ausschliesslich auf den Nutzen für die PatientInnen&amp;nbsp;legt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die SPOG ist schweizweit flächendeckend verankert und international ausgezeichnet vernetzt. Diese Vernetzung gewährleistet eine hochstehende Behandlung der krebskranken Kinder und Jugendlichen in der Schweiz und eine laufende Weiterentwicklung der bestmöglichen Behandlung auf international höchstem Niveau. Sämtliche Kinderkrebsabteilungen der Schweiz – darunter auch der Inselspital Bern, wo Kinder und Jugendliche aus dem Oberwallis behandelt werden&amp;nbsp;–&amp;nbsp;sind unter dem Dach der SPOG miteinander vernetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Tätigkeit der SPOG leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass jährlich über 200 krebskranke Kinder und Jugendliche aus dem Wallis und der ganzen Schweiz Zugang zu einer qualitätskontrollierten Behandlung ihrer Erkrankung auf dem höchsten nationalen und internationalen Stand der Wissenschaft erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um krebskranken Kindern und Jugendlichen aus dem Wallis die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten, hat Bärgüf die SPOG bereits mehrfach finanziell unterstützt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/medizinische-areola-pigmentation-fuer-brustkrebspatientinnen-361</link>
			<title>Medizinische Areola-Pigmentation für Brustkrebspatientinnen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die medizinische Pigmentation hat in den vergangenen Jahren einen festen Platz in der modernen Medizin und Chirurgie gefunden. Sie ermöglicht, den Brustwarzenhof (Areola) nach Brustoperationen – insbesondere nach rekonstruktiven Eingriffen im Zusammenhang mit Brustkrebs – optisch natürlich wiederherzustellen. Durch präzise Farbnuancierungen und spezielle Schattierungstechniken entsteht ein realitätsnaher 3D-Effekt, der das Erscheinungsbild der Brust nach der Operation harmonisch vervollständigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der natürliche Echtheitseffekt unterstützt viele betroffene Frauen dabei, neues Selbstbewusstsein zu gewinnen und ihre Lebensqualität zu steigern. Gleichzeitig schenkt er ein Stück Selbstwertgefühl zurück und erleichtert es, wieder ein gestärktes Leben zu führen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bärgüf übernimmt die Finanzierung der Behandlung für betroffene Patientinnen bei SKIN ART in Glis. Inhaberin Judith König hat ihre Aus- und Weiterbildung an der renommierten Fachschule SWISSCOLOR in St. Gallen absolviert. Bei der Behandlung werden ausschließlich zertifizierte und geprüfte Farben verwendet, die den höchsten Qualitätsstandard erfüllen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/krebstherapie-bei-jungen-menschen-im-oberwallis-245</link>
			<title>Krebstherapie bei jungen Menschen im Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Unter dem Titel &amp;quot;Krebstherapie bei jungen Menschen im Oberwallis&amp;quot; wird am Spitalzentrum Oberwallis ein langfristiges Konzept zur Erfassung, Behandlung und Erforschung von&amp;nbsp;Krebserkrankungen bei Patientinnen unter 50&amp;nbsp;Jahren ins Leben gerufen. Zweck und Nutzen des Projektes ist es, die Krebsfrüherkennung und die Behandlungsergebnisse bei jungen Menschen mit einer Krebserkrankung zu verbessern. Mit der Etablierung des Konzeptes soll eine bestehende Erfassungs- und Versorgungslücke geschlossen werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einem ersten Schritt wird eine Studie durchgeführt, um die Identifizierung von jungen PatientInnen unter 50 Jahren mit Darmkrebs zu verbessern.&amp;nbsp;Im Rahmen der Studie sollen häufige Symptome und entsprechende diagnostische Massnahmen, welche zur Diagnose führen, erfasst werden. Zudem soll die Häufigkeit von Darmkrebs bei jungen PatientInnen im Oberwallis dokumentiert werden, welche als Ausgangspunkt für weiterführende Analysen dienen wird.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/nachsorgesprechstunde-fuer-survivors-einer-krebserkrankung-im-kindes-und-jugendalter-244</link>
			<title>Nachsorgesprechstunde für Survivors einer Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Überleben einer Tumorerkrankung in Kindes- und Jugendalter beträgt heute über 80%. Jährlich überleben in der Schweiz inzwischen and die 300 Kinder und Jugendliche eine Krebserkrankung. Aufgrund der Krebserkrankung und der Therapien besteht für die Survivors aber ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Obwohl Studien gezeigt haben, dass durch eine Langzeitbetreuung über die gesamte Lebensspanne nach der Erkrankung die Lebensqualität und das Überleben der Betroffenen gesteigert wird, sind heute in der Schweiz mehr als 6000 Survivors nicht in eine&amp;nbsp;systematische&amp;nbsp;Langzeitbetreuung eingebunden. In der Schweiz bestehen nur wenige Angebote, um eine solche Betreuung über die ganze Lebensspanne anzubieten. Deshalb geht es in diesem Projekt&amp;nbsp;darum, das Angebot einer solchen Nachsorgesprechstunde gemäss Vorbild von internationalen Richtlinien in der Kinderonkologie des Inselspitals Bern auszubauen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insbesondere gehört auch das Oberwallis zum Einzugsgebiet für dieser Survivor Sprechstunde im Inselspital, da es im Wallis keine vergleichbaren Angebote gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/baby-time-studie-positive-–-kinderwunsch-junger-frauen-bei-brustkrebs-243</link>
			<title>Baby Time Studie POSITIVE – Kinderwunsch junger Frauen bei Brustkrebs</title>
			<description>&lt;p&gt;Die «International Breast Cancer Study Group IBCSG» hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieser Fragestellung wissenschaftlich nachzugehen und eine Studie aufgelegt, die die Sicherheit einer Unterbrechung der Hormontherapie bei jungen Frauen mit hormonsensitivem Brustkrebs bewertet, die trotzdem schwanger werden möchten.&amp;nbsp;Die Baby Time Studie POSITIVE analysiert, ob eine Antihormontherapie zugunsten der Schwangerschaft vorübergehend abgebrochen werden darf und beurteilt ausserdem den Erfolg der Schwangerschaft, die Gesundheit des Neugeborenen und die Stillfähigkeit der Mutter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um diese wichtige Fragestellung für alle zukünftigen PatientInnen&amp;nbsp;zu klären, unterstützt Bärgüf die Umsetzung der POSITIVE-Studie.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die International Breast Cancer Study Group (IBCSG) ist eine führende Gruppe von Wissenschaftlern, die sich auf klinische Forschung im Bereich Brustkrebs spezialisiert hat. Sie führen Studien durch, um bessere Behandlungsmethoden für Brustkrebs zu finden und die Heilungschancen für Patientinnen zu verbessern.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/finanzielle-unterstuetzung-der-krebsliga-wallis-242</link>
			<title>Finanzielle Unterstützung der Krebsliga Wallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Während die Krebsliga Wallis betroffenen Krebskranken und deren Angehörigen in der schweren Zeit praktische Dienstleistungen wie den Transport mit dem Onko-Bus, aber auch Beratung und Unterstützung anbietet, schafft Bärgüf mit dem Spenden-Event eine Plattform, um Spendengelder für krebskranke Menschen zu generieren und nutzbringende Projekte zu fördern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits mehrfach hat der Verein Bärgüf eine Spende an die Krebsliga Wallis übergeben, um&amp;nbsp;Menschen aktiv, wirksam und auf ganz kurzen Wegen zu helfen, die sich in ihrer Not und Krankheit hilfesuchend an die Krebsliga Wallis wenden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allein im Wallis werden jeden Tag mehr als vier Personen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Für die Betroffenen und deren Angehörige ist dies ein gewaltiger Schock. Mehrere hundert PatientInnen wernden sich jährlich an die Krebsliga Wallis und nehmen deren mittel- bis langfristige Dienste in Anspruch. Die Erkrankung bedeutet aber oft auch auch für ganze Familien finanzielle Einbussen, sogar Not. Daraus erklärt sich, dass auch jedes Jahr unzählige Gesuche um finanzielle Unterstützung eingehen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/unterstuetzung-hospiz-oberwallis-239</link>
			<title>Unterstützung Hospiz Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Diese Stiftung verfolgt das langfristige Ziel, einen Raum für Sterbende zu schaffen – einen Ort voller Lebendigkeit und Licht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verein Hospiz Oberwallis / Oberwalliser Verein für Sterbe- und Trauerbegleitung hat einen Antrag auf Unterstützung des Aufbaus und Betriebes eines Hospizangebotes im Oberwallis an den Verein Bärgüf gerichtet. Mit dem ehemaligen Hotel Chavez in Ried-Brig und seinen bestehenden Beherbergungsmöglichkeiten konnte im Herbst 2020 auch bereits ein geeigneter Standort gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit Hilfe einer Anschubfinanzierung seitens Bärgüf konnte die Arbeit aufgenommen&amp;nbsp;und der Verein HOPE (Hospiz Oberwallis) gegründet werden. Das Hospiz Oberwallis verfolgt das langfristige Ziel, einen Raum für Sterbende zu schaffen – einen Ort voller Lebendigkeit und Licht, der den Betroffenen und ihren Angehörigen Raum und Platz zum Sterben und Abschiednehmen gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem neuen Angebot soll eine Lücke geschlossen werden, welche im Bereich Alters- und Pflegeheime, Spitäler und Palliativabteilung SZO im Oberwallis besteht. Der Bedarf an Hospizbetten konnte bereits 2017 in einer Studie nachgewiesen werden, die der Öffentlichkeit im Juni 2017 vorgestellt wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Hospiz wurde im April 2024 erfolgreich eröffnet.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/zaemu-im-baerguef-traeff-238</link>
			<title>«Zämu» im Bärgüf-Träff</title>
			<description>&lt;p&gt;Bärgüf hat sich zu einem Ausdruck zwischenmenschlicher Solidarität und einem starken Gemeinschaftsgefühl gegenüber an Krebs erkrankten ­Mitmenschen und deren Angehörigen ­entwickelt. Mit dem Bärgüf-Träff an der Napoleonstrasse 8 in Visp lanciert der Verein Bärgüf eine Anlaufstelle für Menschen, die selbst, in der Familie oder im Freundeskreis von Krebs betroffen sind; Menschen, die Fragen oder Sorgen haben, Rat suchen, Austausch mit anderen Betroffenen wünschen oder einfach für einen Moment dem Alltag, ihren Sorgen und Ängsten entfliehen wollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Bärgüf-Träff ist ein Ort zum «Zämuträffu» - ein offener Ort der Hoffnung. Der Träff ist das Bindeglied zwischen den betroffenen Mitmenschen und ihren Angehörigen und Freunden sowie allen Spendenden&amp;nbsp;und den Teilnehmenden des Bärgüf-Events&amp;nbsp;– kurzum all denjenigen, die ein Zeichen von Solidarität setzen möchten. Der Bärgüf-Träff ist gleichzeitig eine Schnittstelle für alle Ratsuchenden und vermittelt bei Bedarf mit bestehenden medizinischen, sozialen, rehabilitativen, sportlich präventiven, kreativen und kulturellen Angeboten im Oberwallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nebst spontanen Begegnungen finden im Bärgüf-Träff regelmässig Veranstaltungen statt. Beispielsweise bietet der Träff durch Themenabende die Möglichkeit, sich von einer medizinischen Fachperson Begriffe zum jeweiligen Krankheitsbild erklären zu lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alles rund um den Bärgüf-Träff finden Sie&amp;nbsp;auf der Bärgüf Website.&amp;nbsp;Der Veranstaltungskalender liegt zudem im Bärgüf-Träff auf.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/ambulante-onkologische-rehabilitation-im-oberwallis-237</link>
			<title>Ambulante onkologische Rehabilitation im Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Diagnose Krebs ist ein einschneidendes Erlebnis im Leben, welches Spuren hinterlässt. Das neuartige Angebot der «Ambulanten onkologischen Rehabilitation im Oberwallis» möchte betroffenen PatientInnen&amp;nbsp;während und nach der Erkrankung Beratung und Begleitung anbieten und den Betroffenen dabei helfen, ein individuelles Rehabilitationsangebot zu entwickeln, das die Rückkehr in den Alltag sowie in das gesellschaftliche und berufliche Leben erleichtert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Fachabteilung «Onkologische Rehabilitation» des Spitalzentrums Oberwallis in Brig hat einen Förderantrag an den Spendenverein «Bärgüf» gerichtet und um finanzielle Aufbauhilfe für die ersten fünf Jahre gebeten. Der Spendenverein Bärgüf war von Anfang an inhaltlich und personell in das Projekt eingebunden und hat nun die Förderung dieses wichtigen Angebotes zugesagt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So konnte eine diplomierte Pflegefachkraft für Onkologie als Onko-Reha-Koordinatorin tätig werden und PatientInnen zukünftig zielgerichtet auf ihrem Rehabilitationsweg begleiten und unterstützen. Zu den Beratungsleistungen der «Ambulanten onkologischen Rehabilitation im Oberwallis» zählen Angebote wie die individuelle Definition von Reha-Zielen (z.B. Behandlung von Funktionseinschränkungen, Abbau von Ängsten, Förderung der Eigenverantwortung, Bearbeitung familiärer und partnerschaftlicher Probleme und vieles mehr), aber auch therapeutische Rehabilitationsangebote (wie Psychoonkologie, Seelsorge, Schmerztherapie, Wundmanagement etc.) sowie externe Angebote wie Sozialberatung, Komplementärmedizin oder Arbeitsreintegration.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Onko-Reha-Koordinatorin stellt eine Schnittstelle dar, die die betroffenen PatientInnen durch den Rehabilitationsprozess hindurch begleitet und die geplanten Massnahmen koordiniert.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/praevention-der-chemotherapie-induzierten-schwerhoerigkeit-235</link>
			<title>Prävention der Chemotherapie induzierten Schwerhörigkeit</title>
			<description>&lt;p&gt;Zwischen 10 und 30 Prozent der PatientInnen, die eine Cisplatin-Chemotherapie für ein bösartiges Krebsleiden erhalten, entwickeln eine irreversible Schwerhörigkeit, die oft mit lästigen Ohrgeräuschen, ähnlich einem Tinnitus, verbunden ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Allein in der Schweiz sind jedes Jahr mehrere Hundert PatientInnen davon betroffen, am anfälligsten dafür&amp;nbsp;sind Kinder und Jugendliche. Die Schwerhörigkeit führt zu einer deutlichen Verminderung der Lebensqualität und kann selbst mit modernsten Hörgeräten oft nur teilweise kompensiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Abteilung für klinische Neurowissenschaften an der Universität in Genf beschäftigt sich unter der Leitung von Prof. Dr. med. Pascal Senn mit dieser Fragestellung und mit der Verminderung der Nebenwirkungen von Cisplatin. Diese entstehen durch die Bildung toxischer, freier Sauerstoffradikale im Innenohr. Das Labor entwickelt einen Ansatz, die Bildung dieser Stoffe stark zu unterdrücken und hat den Verein Bärgüf um finanzielle Unterstützung zur Fortsetzung dieses klinischen Forschungsprogramms gebeten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Förderbeitrag wurde von Bärgüf gutgesprochen, um der Abteilung für klinische Neurowissenschaften weitere Forschungsarbeiten zu ermöglichen, die darauf zielen, dass KrebspatientInnen in Zukunft besser vor Hörschäden geschützt werden können.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/tagung-zum-offiziellen-tag-der-betreuenden-angehoerigen-234</link>
			<title>Tagung zum «Offiziellen Tag der betreuenden Angehörigen»</title>
			<description>&lt;p&gt;Betroffene pflegende Angehörige werden ebenso wie die vielen professionellen Betreuenden&amp;nbsp;aus den Bereichen Pflege, Therapie und Beratung tagtäglich mit der vollen Wucht der Krankheit Krebs konfrontiert. Sie erleben das Leiden, das mit dieser Krankheit verbunden ist, hautnah und sind enormen Belastungen ausgesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verein Gerofo aus Naters hat es sich zur Aufgabe gemacht, fortlaufend gerontologische Fortbildungen und Fachtagungen im Oberwallis anzubieten. Mit diesen Angeboten soll Fachpersonen aus Alters- und Pflegeheimen ebenso wie pflegenden Angehörigen zu Hause ein qualitativ hochwertiges Weiterbildungsangebot ermöglicht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um das Thema «Häusliche Pflege schwerkranker Menschen» aus der Tabuzone herauszuholen, hat der Verein Gerofo zum «Offiziellen Tag der betreuenden Angehörigen» am 30.10.2018 in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen (z.B. Pro Senectute, Alzheimer Wallis, Krebsliga Wallis, Rotes Kreuz, Gesundheitsförderung Wallis oder der Walliser Vereinigung der betreuenden Angehörigen) eine Tagung veranstaltet. Zur Durchführung dieser Tagung, von der auch die pflegenden Angehörigen krebskranker PatientInnen sehr profitierten, hat der Verein Gerofo einen Förderantrag an den Verein Bärgüf gerichtet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Fachtagung war ein grosser Erfolg. Sie diente dem freien Austausch zwischen Betreuenden und Angehörigen, bot fachliche Impulse durch Spezialisten-Referate und zeigte in einer kleinen Ausstellung moderne Hilfsmittel und Medical Devices, die betroffenen Patienten und deren Angehörigen die tägliche Pflege erleichtern können.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/veranstaltung-zur-praevention-bei-brustkrebs-233</link>
			<title>Veranstaltung zur Prävention bei Brustkrebs</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Oktober 2018 fand im Spital Visp eine Veranstaltung zum Thema «Prävention bei Brustkrebs» statt.&amp;nbsp;Diese Veranstaltung wurde organisiert von der Brustsprechstunde in der «Klinik Frau-Kind» des Spitals und sollte dazu dienen, auf Früherkennungsmassnahmen wie zum Beispiel das Mamma-Screening aufmerksam zu machen.&amp;nbsp;Für diesen Zweck wurde einen Tag lang ein begehbares Brustmodell aufgestellt. Es zeigt den Aufbau der Brust ebenso wie gutartige Veränderungen und verschiedene Stadien einer Brusterkrankung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ziel des Aktionstages im Spital Visp war es, vor allem Frauen stärker für das Thema Früherkennung zu sensibilisieren.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/wochenende-fuer-eltern-von-survivors-mit-massiven-spaetfolgen-231</link>
			<title>Wochenende für Eltern von Survivors mit massiven Spätfolgen</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Preis des Überlebens einer Krebserkrankung ist oftmals sehr hoch und die Problematik der Spätfolgen beschäftigt auch die Eltern ein Leben lang sehr. Was heisst es, wenn dein Kind zwar geheilt ist, aber alles andere als gesund? Vielleicht hat es sogar durch die aggressiven Therapien eine Behinderung , die es ihm nicht ermöglicht, ein selbständiges Leben zu führen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eltern fühlen sich oft allein gelassen und wünschen sich fachliche Begleitung, das jetzt in einem Pilotprojekt in der Deutschschweiz angeboten wird. «Kinderkrebs Schweiz» hat für ein fachlich begleitetes Wochenende für Eltern, deren Kinder zum Teil nicht ohne elterliche Unterstützung selbstständig ihr Leben meistern können, einen Raum geschaffen. Eltern sollen gestützt und gestärkt werden, fachliche Informationen werden vermittelt und der Austausch und die Vernetzung für die Selbstfürsorge ermöglicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Dachorganisation «Kinderkrebs Schweiz» möchte in der Schweiz öffentlich für das Thema Kinderkrebs sensibilisieren, wirkt koordinativ, unterstützend und ergänzend zu den heute von den Mitgliedsorganisationen bereits wahrgenommenen Aufgaben und kümmert sich intensiv um die Nachsorge von Survivors.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;«Kinderkrebs Schweiz» hat den Verein Bärgüf um finanzielle Unterstützung zur Durchführung dieses Wochenendes gebeten. Der Förderbeitrag wurde von Bärgüf für externe Referenten gutgesprochen, die den betroffenen Eltern fachliche Inputs geben können.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/fahrdienst-kleeblatt-des-schweizerischen-roten-kreuzes-oberwallis-232</link>
			<title>Fahrdienst «Kleeblatt» des Schweizerischen Roten Kreuzes Oberwallis</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Transportdienst «Kleeblatt» ist ein Angebot des Schweizerischen Roten Kreuzes im Oberwallis. Personen, die aufgrund einer körperlichen Einschränkung keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen können, beispielsweise für Fahrten zum Arzt, zur Therapie, zum Einkauf, zum Besuch von Kursen, Freunden und Veranstaltungen, können diesen Transportdienst in Anspruch nehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es braucht enorm viel ehrenamtliches Engagement und vor allem die geeignete Infrastruktur, um dieses hilfreiche Angebot aufrecht zu erhalten, das nicht nur von älteren Menschen, sondern zunehmend auch von KrebspatientInnen genutzt wird. Ihnen wird dadurch grösstmögliche selbstbestimmte Teilhabe am Leben zuteil.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Das Schweizerische Rote Kreuz Oberwallis hat sich mit einem Finanzierungsgesuch an den Verein Bärgüf gewandt, um dieses wichtige Angebot, das nur mit grossem Engagement ehrenamtlich tätiger Fahrer möglich ist, aufrecht erhalten zu können.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/direkthilfe-fuer-familien-mit-einem-krebskranken-kind-136</link>
			<title>Direkthilfe für Familien mit einem krebskranken Kind</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein krebskrankes Kind ist für eine Familie eine ganz besonders grosse Belastung – emotional wie auch organisatorisch. Denn neben aller Sorge müssen die Kinder häufig zur Behandlung in das Inselspital Bern oder CHUV Lausanne kommen, was sehr zeitaufwendig und mit finanziellem Mehraufwand verbunden ist. Manche Familien bringt eine solche Situation in grosse Bedrängnis.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kinderkrebshilfe Schweiz hat daher einen Projektantrag an den Verein Bärgüf gerichtet und bittet um Mittel zur Unterstützung derart betroffener Familien. Mit diesen Geldern möchte man besonders Reise- und Parkingkosten für Familien aus dem Wallis übernehmen, deren Kind im Inselspital oder CHUV behandelt wird. Die Kosten können&amp;nbsp;via Eingabe bei der Sozialhilfe des Inselspitals eingereicht werden und die Kinderkrebshilfe Schweiz übernimmt die Kosten nach Prüfung der Anträge.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/spezial-bhs-fuer-frauen-mit-brustkrebs-135</link>
			<title>Spezial-BHs für Frauen mit Brustkrebs</title>
			<description>&lt;p&gt;Ausgebildete Pflegefachfrauen des Spitalzentrums Oberwallis haben es sich mit der Organisation «Breast Care Nurses» zur Aufgabe gemacht, von Brustkrebs betroffene Frauen in ihrer schwierigen Lebensphase zu begleiten und zu beraten. Dank jahrelanger Erfahrung wissen sie genau, welche Hilfestellungen erkrankte Frauen benötigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es hat sich gezeigt, dass Frauen nach einer Brust-Operation sehr häufig einen Spezial-BH&amp;nbsp;benötigen, der genau an ihre medizinischen Anforderungen angepasst werden kann. Ein solches orthopädisches Hilfsmittel ist immer eine individuelle Sonderanfertigung. Die Kosten dafür fallen gerade in der Anfangszeit der Erkrankung an und werden daher nicht immer gleich von der IV übernommen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch die Unterstützung von Bärgüf können betroffene Frauen nach Prüfung der Ansprüche in der Beratungsstelle einen Gutschein erhalten, mit dem sie kostenfrei&amp;nbsp;einen&amp;nbsp;solchen Spezial-BHs&amp;nbsp;beziehen können.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/mutperlen-als-symbol-der-hoffnung-134</link>
			<title>Mutperlen als Symbol der Hoffnung</title>
			<description>&lt;h3&gt;Eine Perle für jeden Meilenstein&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Bei der Diagnose Krebs und beim Eintritt in eine onkologische Station im Spital erhalten die jungen PatientInnen eine lange Schnur, auf die sie als Symbol der Hoffnung zunächst eine Ankerperle, dann ihren Vornamen aus bunten Buchstabenperlen und weiter eine Schneckenperle (das Logo der Kinderkrebshilfe) auffädeln. Jede weitere Perle repräsentiert einen bestimmten Meilenstein oder eine Herausforderung während des Kampfes gegen den Krebs. Je nach Therapie und Untersuchungen kommen in der Folgezeit die unter­schiedlichsten Mutperlen dazu: die Chemo-Kasper-Perle als Symbol für Chemo­therapie oder die Radio-Robby-Perle bei Strahlentherapie, ein Tierchen steht für das Legen eines Ports, Spiralwalzen symbolisieren Transfusionen und einen kleinen Glückskäfer erhält man nach einer erfolgten Operation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dem Weg durch die Krankheit erhalten die Kinder und Jugendlichen so für jede Behandlung eine Perle als Belohnung und Symbol für ihre Erfolge. Die jungen PatientInnen freuen sich auf die nächsten Perlen und damit bekommt der jeweilige Eingriff einen anderen, nicht mehr ganz so bedrohlichen Stellenwert. Die Ängste können durch die Vorfreude auf die «Belohnung» in den Hintergrund treten. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ein Symbol für Stärke und Erfolg&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Idee ist, dass die Kinder ihre Perlen sammeln und dabei ein visuelles Symbol für ihren Kampf und ihre Erfolge haben. Es hilft ihnen, ihre Fortschritte zu verfolgen und auch eine gewisse Kontrolle über ihre Situation zu fühlen.&amp;nbsp;Insgesamt bietet das Mutperlen-Programm den Kindern eine Möglichkeit, ihren Mut und ihre Stärke zu feiern und ihnen ein Gefühl der Gemeinschaft und Unterstützung zu geben, während sie gegen den Krebs kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer finanziellen Unterstützung ermöglichte Bärgüf der Stiftung auch eine Präsenz am Event 2019, um die Teilnehmenden sowie Zuschauer vor Ort über das wertvolle Projekt zu informieren und «Bärgüf-Mutperlen»-Anhänger aktiv zu verkaufen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/erlebniswoche-fuer-krebskranke-kinder-und-jugendliche--133</link>
			<title>Erlebniswoche für krebskranke Kinder und Jugendliche </title>
			<description>&lt;h3&gt;Die Idee&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Idee dieses Ferienlagers ist es, dass die betroffenen Kinder und deren Geschwister im Rahmen der gemeinsam verbrachten Zeit wieder etwas Normalität erleben, und teils seit mehreren Jahren erstmals wieder zusammen Ferien machen können. Gleichzeitig erhalten die Eltern und die betreuenden Personen der betroffenen Kinder die Möglichkeit, selbst ein paar Tage Auszeit zu nehmen, einmal durchzuatmen und die Kinder in absoluter Sicherheit zu wissen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Die Umsetzung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Kinder und Jugendlichen konnten&amp;nbsp;eine abwechslungsreiche Ferienwoche in einem Lagerhaus auf der Bettmeralp verbringen. Auch Geschwisterkinder durften an dieser Freizeitaktivität teilnehmen. Auf dem Programm standen gemeinsame Ausflüge, Spiele und viele unvergessliche Erlebnisse in der wunderschönen Walliser Bergwelt der Aletscharena. Einige Aktivitäten wurden in altersspezifischen Gruppen durchgeführt.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Bis zu 30 Betroffene oder deren Geschwister konnten sich für diese Erlebniswochen anmelden, sofern sie zwischen 8 und 18 Jahre alt waren. Die Teilnehmenden waren begeistert und das Ferienlager wurde bereits zu einem fixen Bestandteil in den Agenden der betroffenen Familien.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt wird vom Verein Bärgüf finanziert und unter der Leitung von Matthias Volken und Josiane Seiler sowie etlichen freiwilligen Helfenden durchgeführt. Die Ausschreibung für die Erlebniswoche erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Kinderkrebshilfe Schweiz sowie anderer Selbsthilfeorganisationen&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/ronald-mcdonald-haus-bern-132</link>
			<title>Ronald McDonald Haus Bern</title>
			<description>&lt;h3&gt;Das Ronald McDonald Haus&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Ronald McDonald Haus in Bern bietet Familien mit schwer kranken Kindern eine Unterkunft in der Nähe des Inselspitals, um ihnen in schwierigen Zeiten Unterstützung zu bieten. Es ermöglicht den Familien, in der Nähe ihrer Kinder zu bleiben, während diese behandelt werden, und verringert somit die Belastung durch lange Anfahrtswege. Die Möglichkeit als Familie zusammen zu sein, hat einen grossen positiven Einfluss auf die Genesung des Kindes und die psychosoziale Gesundheit der gesamten Familie. Viele Familien leben oft über mehrere Wochen hinweg während der Hospitalisation ihres Kindes auf ein paar Quadratmeter in ihrem Zuhause auf Zeit. Darüber hinaus bietet das Haus eine Gemeinschaft, in der sich Familien untereinander austauschen und gegenseitig unterstützen können.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wichtig für Familien aus dem Oberwallis&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zu den Betroffenen gehören auch&amp;nbsp;viele Familien von krebserkrankten Kindern und Jugendlichen aus dem Oberwallis.&amp;nbsp;Kinder und Jugendliche mit Krebs aus de Region&amp;nbsp;werden grösstenteils im Inselspital in Bern behandelt, da dieses eine spezialisierte Onkologie-Abteilung bietet. Für die betroffenen Familien ist das Ronald McDonald Haus eine wichtige Unterstützung, da es ihnen ermöglicht, während der oft langwierigen Behandlungsphasen in der Nähe ihrer Kinder zu bleiben.&amp;nbsp;Mit einer Zimmerpatenschaft hilft Bärgüf mit, dass diese essentielle Unterstützung weiter bestehen bleibt, um den betroffenen Familien der erkrankten Kinder zu mehr Stabilität&amp;nbsp;zu verhelfen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ronald McDonald Haus in Bern wird hauptsächlich durch Spenden und Patenschaften finanziert. Zahlreiche Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen tragen zur finanziellen Unterstützung bei. Darüber hinaus spielen ehrenamtliche Helfer und verschiedene Fundraising-Aktivitäten eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des Betriebs.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.baerguef.ch/de/hilft/unterstuetzte-projekte/kinderfonds-krebsliga-wallis-und-forschung-retinoblastomen-87</link>
			<title>Kinderfonds Krebsliga Wallis und Forschung Retinoblastomen</title>
			<description>&lt;p&gt;Anlässlich der Oberwalliser Weihnachtsgala Club fifty-one vom 26. November 2016 wurde ein Check für den Kinderfonds Krebsliga Wallis und Forschung Retinoblastom überreicht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz erkranken jährlich rund 190 Kinder an Krebs. Dabei sind Knaben häufiger betroffen als Mädchen. Am häufigsten sind Leukämien (34%), gefolgt von Hirntumoren (21%) und Lymphdrüsenkrebs (11%). Eher selten sind Sarkome (Tumoren des Bindegewebes) (8%), Knochentumore (4%), Nervenzelltumore (7%), Nierentumore (5%), Retinoblastome (2%) aus Zellen der Netzhaut. Die Heilungsrate ist bei Kindern höher als bei Erwachsenen, erklärt Reinhard Zenhäusern, Chefarzt Onkologie am Spitalzentrum Oberwallis: «&lt;em&gt;Dank großer Therapiefortschritte können heute vier von fünf Krebserkrankungen bei Kindern geheilt werden.»&amp;nbsp;&lt;/em&gt;Dennoch sterben in der Schweiz pro Jahr rund 28 Kinder an Krebs. Auch im Kanton Wallis sind immer wieder Kinder und Jugendlichen betroffen. Zwischen 2008 und 2012 wurden 14 Krebsfälle bei Kindern registriert. Dies entspricht durchschnittlich drei neuen Fällen pro Jahr. Die erkrankten Kinder werden je nach Sprachregion und Erkrankung in den spezialisierten Zentren im CHUV Lausanne oder am Inselspital in Bern behandelt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diesen Menschen und ihren Angehörigen zu helfen, ist das Ziel des Hilfsfonds für Kinder der Krebsliga Wallis. Pro Jahr leistet der Fonds rund 12`000 Franken an finanzieller Direkthilfe. Aber ebenso wichtig sind die Freizeitaktivitäten, Hilfe in schulischen Fragen sowie die Unterstützung der Geschwister der erkrankten Kinder. Deshalb geht der Erlös der Weihnachtsgala des Klub Fifty-One auch an den Hilfsfonds der Krebsliga.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unterstützt wird aber ebenso der Fonds für Retinoblastom der Augenklinik Lausanne. Dieser Augenkrebs tritt in rund zwei Prozent der Fälle bei Kindern auf. Für seltene Erkrankungen stehen jedoch weniger Forschungsgelder zur Verfügung. Solche Projekte sind dementsprechend auf zusätzliche Spendengelder angewiesen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 24 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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